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Nützliche HilfenFolgende nützliche Hilfen finden Sie auf dieser Seite:
Finanzierungs- Checkliste Das sollten Sie nicht vergessen. Zur Genehmigung Ihres Darlehens sind die nachstehend aufgeführten Unterlagen in beanstandungsfreier Form notwendig. Grundsätzlich gilt: Alle Angaben im Finanzierungsantrag werden nur bei entsprechendem Nachweis zur Kreditprüfung herangezogen. Eine detaillierte Checkliste erhalten Sie zusammen mit Ihrem Individuellen Finanzierungsangebot. Zur Person
Zur Immobilie
Zur Finanzierung
Umzugs-Checkliste So früh wie möglich
Versicherungen:
allgemeine Adressänderungen:
2 Wochen vorher:
Umzugshilfsmittel besorgen
1 Woche vorher:
am Tag vorher:
Am Umzugstag:
neue Wohnung:
MyCastle Tipps zum kostengünstigen Bauen Gute Planung schützt vor unnötigen Kosten. Nicht an der Qualität sparen, dafür an überflüssigem RaumBauherren müssen scharfe Rechner sein. Wer im Voraus gut plant, schützt sich vor nachträglichen Änderungen auf der Baustelle und Kosten durch Baumängel. MYCASTLE aus diesem Grund einige Tipps und Tricks zur Kostensparenden Bauplanung zusammengestellt. Um eine sorgfältige Planung zu gewährleisten, sollte man diese in die Hände eines Architekten geben. Er ist ein Partner, der nicht durch Eigenleistungen einzusparen ist - vielmehr hilft er dem Bauherrn bei vielen Einsparungsmöglichkeiten. Beim Bauen nimmt der Architekt die Interessen des Bauherrn wahr, berät ihn unabhängig bei der Auftragsvergabe, koordiniert und überwacht sämtliche Arbeiten am Bau und sorgt mit einer stimmigen Planung für einen reibungslosen Ablauf. ArchitektenhonorarDie Bezahlung ist in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) geregelt. Günstig ist es, vorab einen Festpreis zu vereinbaren. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade der Honorarzonen, nach welchen die Architektenleistung zu bemessen ist. Die Einstufung ist meist Verhandlungssache. SonderregelungenAllerdings kann das Architektenhonorar auch abweichend von den Standardverträgen geregelt werden, um einen Anreiz zum Kostensparen zu geben. Folgende Lösungen sind denkbar:
GrundrissWenn der äußere Rahmen abgesteckt ist, geht es an die eigentliche Grundrissplanung. Um die Folgekosten niedrig zu halten, sollte der Grundriss in regelmäßiger Quaderform sein und möglichst keine Ecken und Nischen besitzen. Ein offener Grundriss bedeutet weniger Wände, weniger Türen, weniger Verputz und Tapeten und mehr Nutzfläche. Um die Raumgestaltung zu optimieren, sollte der Bauherr das gewünschte Raumprogramm vor Baubeginn mit dem Architekten auf "Sparmöglichkeiten" untersuchen. Oft zeigen sich Alternativen, an die der zukünftige Hauseigentümer am Anfang gar nicht gedacht hat. KellerEine wichtige Überlegung ist, ob überhaupt ein Keller benötigt wird, da hier das größte Einsparungspotential der Raumplanung liegt. Aufenthaltsräume im Keller sind nicht zulässig, die Heizung kann günstiger im Dachgeschoss untergebracht werden und Abstellräume lassen sich zum halben Preis als Nebengebäude in Verbindung mit der Garage oder auch freistehend realisieren. Auch die Angst, ein kalter Fußboden im Erdgeschoss sei der Preis für einen eingesparten Keller, ist unbegründet, da der Baustoffhandel heute ausreichend Möglichkeiten bietet, um diese Probleme auszuschließen. MehrzweckraumWohnzimmer mit 35 Quadratmetern und mehr, die als "gute Stube" zum Vorzeigen und als Raum für größere Familienfeiern dienen, sind überholt. In der Regel erfüllen Zimmerkombinationen, wie zum Beispiel Wohnzimmer mit Essecke, alle Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen. Ideal ist ein "zusammenlegbarer" Mehrzweckraum, der auch für Feste genug Platz bietet. Attraktiv sind auch andere Doppelnutzungen von Räumen wie etwa Schlaf- und Arbeitszimmer oder Essküchen. Kleiner bauenImmer noch weit verbreitet ist der vorausschauende Gedanke, etwas größer zu bauen und erst in ein paar Jahren das Dach oder den Keller fertig auszubauen. Da aber ein größeres Haus viel Kapital bindet, wird oft an der Qualität im restlichen Gebäude gespart, um eine höhere Kostenbelastung zu vermeiden. Sinnvoller ist es, etwas kleiner zu planen und dafür in bester Qualität zu bauen, da dies zusätzlich auch den Wiederverkaufswert des Hauses erhöht. Eine Erweiterung kann trotzdem eingeplant werden. Klare LinienDie beste Lösung für die architektonische Gestaltung des Hauses ist meist die einfachste: klare Linien, die sich den Besonderheiten des Geländeverlaufs anpassen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einsparungen bei der Fundamentierung bis hin zu niedrigen Energiekosten aufgrund geringer Außen- und Oberflächen. Die lohnintensive Bauweise von Vor- und Rücksprüngen am Baukörper, Einschnitten, Auf- und Anbauten, Loggien und Gauben verschlingt viel Kapital und bereitet zudem oft bauphysikalische Probleme. Die beste Lösung: weglassen. Ein gut durchdachtes Haus, so MYCASTLE abschließend, ist ein Organismus, der so einfach wie möglich funktioniert. Das spart nicht nur Kosten beim Bau, sondern reduziert auch die laufenden Kosten. Leitfaden für den Immobilienverkauf Hier steht Ihnen unser Leitfaden für den Immobilienverkauf
zum Download bereit. Checkliste: Gute Tipps für den Kauf einer Ferienimmobilie
Wie funktioniert das Bietverfahren? Wir lassen den Markt entscheiden!Als neue Serviceleistung bieten wir Ihnen im Rahmen des Verkaufs Ihrer Immobilie eine neue zeitgemäße Vermarktungsart: - das öffentliche Bieterverfahren -Was ist ein öffentliches Bieterverfahren und wie funktioniert es?Das Bieterverfahren wird am ehesten dadurch beschrieben, was es nicht ist! Es ist keine Auktion, es ist keine Versteigerung. Es sieht nur ähnlich aus und fühlt sich für die Teilnehmer ähnlich an. Der entscheidende Unterschied zur Auktion oder Versteigerung ist das Ende. Das Ende einer Auktion oder Versteigerung ist der Zuschlag. Beim Bieterverfahren ist am Ende zunächst nur ein Höchstgebot gefunden, zu dem ein Interessent bereit ist, die Immobilie zu erwerben. Für den Eigentümer besteht kein Zwang, das Höchstgebot anzunehmen. Am Ende des Bieterverfahrens steht die Einigung zwischen Verkäufer und Interessent, die ihren Abschluss mit einem normalen Immobilienkaufvertrag bei einem Notar findet. Ablauf:Wir bieten Ihre Immobilie auf unserer Homepage und diversen Immobilien Portalen, und in der Presse zum Verkauf im Bieterverfahren an. Dabei wird den Interessenten mitgeteilt, wann und wo die öffentliche Bieterbesichtigung stattfindet. Nur an diesem Tag, zu dieser Uhrzeit, ist es möglich, die Immobilie zu besichtigen. Jeder Interessent kann diesen Termin ohne Voranmeldung wahrnehmen. Weder vor noch während der Bieterbesichtigung wird von unserer Seite ein Verkaufspreis genannt. Nur der Interessent bestimmt, welches Gebot er abgibt. Sein Gebot muss der Interessent im Anschluss an die Bieterbesichtigung, spätestens jedoch innerhalb der vorher festgesetzten Bieterfrist, schriftlich einreichen. Nach dem öffentlichen Bietertermin werden wir selbstverständlich für die Interessenten weitere Besichtigungstermine organisieren, und alle offenen Fragen und Details besprechen. Das Bieterverfahren bietet eine partnerschaftliche Methode der schnellen Marktpreisfindung und bietet hohe Chancen, schnelle Verkäufe zu realisieren. Wenn Sie als Eigentümer an diesem Verfahren interessiert sind, rufen Sie uns an
oder nehmen Sie E-Mail - Kontakt mit uns auf. Wir informieren Sie gerne detailliert über das öffentliche Bieterverfahren |